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Aktuelles 

"Ölkesselfreies Lavamünd"

Erstellt: 16.03.2022 10:09:20

Mit dem Projekt „Ölkesselfreie Gemeinde" unterstützt das Land Kärnten die Gemeinden beim Ersatz von Ölheizungen durch alternative, umweltschonende Energieträger.

Mit dem Programm soll Kärntens Vorreiterrolle im Bereich der erneuerbaren Wärmeversorgung weiter ausgebaut werden. Es gibt attraktive Förderungen für den Umstieg auf alternative, umweltschonende Heizungen. Ziel ist es, den Umstieg von Ölheizungen zu forcieren.


Richtlinien zur Gewährung der Förderung „Ölkesselfreies Lavamünd"


Mit gegenständlichem Förderungsprogramm möchte die Marktgemeinde Lavamünd einen Beitrag in Richtung nachhaltige Energieversorgung leisten und sich aktiv für den Klima- und Umweltschutz engagieren. Ziel ist es, den Umstieg von Ölkesseln oder Flüssiggaskesseln auf erneuerbare Energieträger zu unterstützen.Gefördert wird die Umstellung von Heizungsanlagen von Öl oder Gas auf erneuerbare Energieträger (Fernwärme, Pelletskessel, Scheitholzkessel, Hackgutkessel oder Wärmepumpe) mit einer Pauschale von € 1.500,--.

  • Die Marktgemeinde Lavamünd stellt für diese Förderungsmaßnahme einen Betrag von € 40.000,-- zur Verfügung. Die Förderungsanträge werden in der Reihenfolge ihres Einlangens bei der Gemeinde Lavamünd bearbeitet.
  • Antragsteller für diese Förderung können der Eigentümer, der Mieter oder der Nutzungsberechtigte von Wohnobjekten sein. Das Objekt muss zum Zeitpunkt der Antragstellung oder nach Fertigstellung der neuen Heizungsanlage mit mindestens einem ständig genutzten Hauptwohnsitz bewohnt werden.
  • Die Förderungsanträge sind unter Verwendung des beim Gemeindeamt aufliegenden Antragsformulars unter Beilage der erforderlichen Unterlagen beim Marktgemeindeamt Lavamünd, 9473 Lavamünd 65, oder per E-Mail unter lavamuend@ktn.gde.at einzureichen. 
  • Das Förderprogramm beginnt ab 01.04.2022 und ist befristet bis 31.03.2024 bzw. endet bereits nach Ausschöpfung der Förderungsmittel. Antragstellungen sind ab diesem Zeitpunkt möglich. Heizungsanlagen, die bereits vor diesem Zeitpunkt errichtet wurden, sind nicht förderungsfähig.
  • Der Förderungswerber hat die umgesetzte Maßnahme durch entsprechende Unterlagen (Rechnungen, Entsorgungsnachweise) nachzuweisen. Die Auszahlung der Förderung erfolgt nach Vorlage aller geforderten Unterlagen.
  • Förderungsfähig sind ausschließlich zentrale Heizungsanlagen. Einzelöfen werden nicht gefördert. Die Anlagen sind gemäß dem Stand der Technik zu errichten. Darüber ist der Förderstelle eine Bestätigung des ausführenden Unternehmens vorzulegen.
  • Die Anlagen und Tanks sind fachgerecht zu entsorgen. Ein Entsorgungsnachweis ist der Förderstelle vorzulegen.
  • Erforderliche behördliche Bewilligungen (Baurecht, Gewerberecht, Wasserrecht) für den Umstieg der Heizungsanlage sind einzuholen und der Förderstelle vorzulegen bzw. nachzuweisen.
  • Auf die Gewährung dieser Förderung besteht kein Rechtsanspruch.
  • Diese Förderrichtlinien wurden in der Sitzung des Gemeinderates der Marktgemeinde Lavamünd am 11.03.2022 beschlossen
Der Förderantrag kann erst nach Errichtung der Heizungsanlage bzw. nach Vorliegen aller notwendigen Unterlagen eingebracht werden. 
Die Mitarbeiter im Bauamt stehen für weitere Fragen unter 04356/2555 13 oder 17 gerne zur Verfügung. 

 

 

 

 

 

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